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zwischen Rhein und
Donnersberg |
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«Hauptübel ist aber die immer offenkundige Unwahrheit, die immer wieder in allen wichtigen Fragen von allen Parteien verbreitet wird. Viele Politiker unterschätzen die eigene Bevölkerung. Und diese Unterschätzung führt dazu, daß Märchen erzählt werden. Und von jemandem, der einem laufend Märchen erzählt, möchte man auch nicht politisch geführt werden.» - K.von Dohnany, Ex-OB von HH
Präzedenzfall? FERIENPARK "Energiefeld", 05.03.2009
Wilhelmshavener
Zeitung, 31.01.2009
Das Werk auf dem Salzstock nahe Elsfleth wird von der
Jadestadt aus gesteuert und angefahren. Mitarbeiter von Eon aus
Wilhelmshaven bringen die Anlage derzeit wieder in Schuss.
Von Maik Michalski
Huntorf/Wilhelmshaven - Ein technisches Schmuckstück hat sich
die Firma Eon an Land gezogen. Seit Mitte Dezember hat das
Energieunternehmen, das in Wilhelmshaven ein Steinkohlekraftwerk
betreibt, die Verantwortung für das
Luftspeicher-Gasturbinenkraftwerk in Huntorf (Stadt
Elsfleth/Wesermarsch) übernommen.
Weltweit gibt es nur zwei Kraftwerke mit dieser Technik, besagtes
in der Wesermarsch mit 321 Megawatt Leistung bei Volllast und ein
deutlich kleineres in den Vereinigten Staaten (160 MW Leistung).
Zwölf Eon-Mitarbeiter aus Wilhelmshaven sind gerade in Huntorf
damit beschäftigt, sich mit der Funktionsweise, der Technik und
den Gegebenheiten vor Ort vertraut zu machen.
Einer von ihnen ist Jörg Lücht aus Schortens. Der 46-jährige
Schlossermeister ist von Eon Wilhelmshaven in die Wesermarsch
abgeordnet worden und leitet dort als Spezialist für
Anlagentechnik und Service die Baustelle, bis die Anlage
voraussichtlich im März wieder in Betrieb geht.
Seit Ende August ist die Anlage in Huntorf wegen eines Schadens
vom Netz genommen vom Lastenverteiler abgemeldet, wie es
offiziell heißt. In den Rohrleitungen gibt es
Korrosionsrückstände, die Turbine ist stark verschmutzt. Sie
wurde zur Herstellerfirma in Berlin transportiert, dort komplett
zerlegt und gereinigt. Ende Februar soll sie wieder
runderneuert in der Wesermarsch eintreffen.
Die Anlage Huntorf liegt auf einem Salzstock. In dem sind zwei
Kavernen angelegt worden ähnlich der im Rüstringer
Salzstock in Wilhelmshaven oder in Etzel (Gemeinde Friedeburg).
Dort lagern jedoch Rohöl- bzw. Gas. In Huntorf sind 300000
Kubikmeter Luft bei einem Druck von 70 bar in den bis zu 800
Meter tiefen Kavernen vorhanden. Damit ist die Anlage vier
Stunden fähig, unter Volllast 321 Megawatt Strom zu
produzieren, erklärt Jörg Lücht. Aufgeladen
werden die Speicher vorwiegend in Zeiten, in denen die Nachfrage
nach Strom geringer ist als sonst nachts.
(Die Betreuung des Kraftwerks Huntorf wird wohl jetzt von
Wilhelmshaven übernommen, weil das nahegelegene Kraftwerk Farge
(Bremen Nord) von E.ON verkauft wurde. Bisher wurde Huntorf von
Farge betreut. - G.J.)
Thomas Jefferson, der
(nach Washington und Adamas) dritte Präsident der USA:
"Ich kenne keinen sichereren Treuhänder der letztendlichen
Macht der Gesellschaft als das Volk an sich; und wenn wir die
Leute nicht für erleuchtet genug halten, diese Kontrolle mit
wohlwollender Umsicht durchzuführen, dann ist die Abhilfe nicht,
sie ihnen wegzunehmen, sondern ihre Umsicht zu schärfen."
Wie
öffentliche Meinung erzeugt wird
Und heute .....
"Das Volk muss gesteuert werden, ohne dass es das
weiß!"
Fragen Sie sich immer "Was verkaufen die da gerade?",
und: Wer verkauft es?"
Fertignachrichten! Geschrieben von PR Unternehmen.
Viele dieser Konservenberichte lesen sich wie echte Nachrichten
und wurden tatsächlich absichtlich in das Nachrichtenformat
gebracht. Dies erspart Journalisten die Mühe, das Thema selbst
nachzurecherchieren, vor allem bei Themen, von denen sie kaum
Ahnung haben. Ganze Abschnitte, oder im Falle von
Videonachrichten gar komplette Meldungen, können ohne
Bearbeitung mit Verfasserangabe des Reporters, der Zeitung oder
des Fernsehsenders übernommen werden!
"Frontgruppen" bekommen hochtrabende Namen wie:
"Stellenangebote" unter www.gegenwind-odernheim.de
Vaclav Klaus' Buch "Blauer Planet in
grünen Fesseln. Was ist bedroht: Klima oder Freiheit?" ist im Spätherbst 2007 bei der Carl Gerold's Sohn Verlagsbuchhandlung,
Wien, auf deutsch
erschienen. ISBN: 978-900812-15-7, 25,-
Lesen Sie bitte dazu das
Interview mit Präsident Václav Klaus unter dem Titel "Flucht vor der Wirklichkeit" in der Wirtschaftswoche Nr. 46 vom 12.
November 2007 sowie das am 18. Januar 2008 in der
"Rheinischen Post" erschienene aktuellere Interview
unter dem Titel "Klimawandel ist völlig normal."
Rheinland-Pfalz
aktuell
RLP "meine Heimat - meine
Zukunft"
"Das Gesetz gewährt Windanlagen Vorrang. Ein
Betreiber kann deswegen sagen: Hier will ich ein Windrad, und er
bekommt es dahin." Die Gemeinden und die betroffenen
Menschen werden nicht gefragt. Auf diese Weise haben alte
Kulturlandschaften wie die Weinbauregion Rheinhessen an
Attraktivität eingebüßt. Um die Dom- und Lutherstadt Worms
sind in den vergangenen Jahren Windräder gebaut worden, deren
Räder häufig stillstehen; von der A 61 in Richtung der
Landeshauptstadt Mainz erkennt man, daß ganze Landstriche
optisch von der Windgewinnung bestimmt werden. (Die WELT 9. August 2005)
Weihenschutzprogramm RLP - rheinland-pfälzische
Umsetzung und Ausgestaltung der Vogelschutz-RL in den Landkreisen
Alzey-Worms/Donnersbergkreis
zwischen
Rhein und Donnersberg
Schadet die Windkraft dem Tourismus?
Aufklärung
statt Panikmache:
Experten
warnen vor Al Gore und den Klimahysterikern
Autor: Günter Ederer
Klimahysterie
"An
inconvenient Truth" - Trotz Nobelpreis nichts für Schüler?
In Großbritannien ist es per Gesetz verboten, an Schulen
einseitig politische Propaganda zu treiben. Die britische
Regierung hatte, ähnlich wie unser Umweltminister, die Schulen
aufgefordert, den Schülern Al Gores Film, der für die
Nobelpreisverleihung ausschlaggebend war, zu zeigen. Dagegen
hatte der Elternsprecher Stuart Dimmock geklagt. Der Richter
Michael Burton (High Court) hat der Klage am 10.10. stattgegeben
und entschieden, dass der Film in neun Punkten "partisan
political views" (einseitige politische Ansichten) in
"the context of alarmism and exaggeration" (im Rahmen
von Alarmismus und Übertreibung) verbreite. Folgende Punkte
gaben den Ausschlag für die höchstrichterliche Entscheidung:
Nobel
Peace Price to Al Gore ....
Only such people should be honored with this award who have shown
outstanding achievements in the field of peace. Neither Al Gore
nor the IPCC have shown any achievement at all. Awarding them the
Peace Nobel price is similar as if you nominate a butcher for the
Nobel price of Medicine, claiming he had successfully performed a
"heart transplant"!
Der
Heilige und seine Narren
oder
Der
Gutmenschen-Nobelpreis
Tote können
sich nicht wehren. Seinen Friedenspreis als Manipulationswerkzeug
der Politik mag Alfred Nobel vorausgesehen haben; den Umfang des
Mißbrauchs im Zeitalter der medialen Bilder und Computer konnte
er nicht voraussehen. Der erste Friedensnobelpreis wurde, wie die
anderen fünf (für Physik, Chemie, Medizin, Physiologie und
Literatur), 1901, fünf Jahre nach seinem Tode, verliehen. Henry
Dunant war der Preisträger, und für die eigentlichen Fünf
stehen Namen wie Röntgen und Behring. Neben diese wird nun Al
Gore gestellt! Sie sind tot und können sich nicht wehren.
Daß für diese (die Erderwärmung) der Mensch die
Verantwortung trägt, diese Tatsache haben der Uno-Klimarat und
Al Gore in die Köpfe der Politik und vieler Menschen
gebrannt, schreibt ein Alexander Michel als Kommentator auf
der Titelseite des heutigen SÜDKURIER: Unter Narkose offenbar,
in die sie zuvor versetzt worden sind, kann da nur erinnert
werden!
Von Seite 3 nimmt mehr als ein Drittel der Bericht ein über ein
Fest der vereinten Regionalpresse in Gestalt des Berliner
Medienservice (BMS) mit Hauptstadt- Politikern als ihren
Gästen Wie gut, dass es sie gibt; denn Niemand
kann die Ereignisse in der Region, in Deutschland und in der Welt
besser miteinander verknüpfen als die Regionalpresse. Ich
weiß also, warum ich den SÜDKURIER genauer lese als die
überregionalen Zeitungen! Er ist Teil derer, die zusammen die
bis zu vier Millionen Leser mit ihren
Berichten, Interviews und Kommentaren erreichen.
Die Sehnsucht nach Geborgenheit, erklärt die
Redakteurin Gabriele Renz auf Seite 2 in ihrem Kommentar
Heimatlob und Dirndl mit einer tiefen seelischen
Bedürftigkeit. Die bedient auf der Titelseite ein Bild von Al
Gore in der Pose des Sehers und Priesters: den Blick in den
blauen Himmel gerichtet, der über ihm die Hälfte des Bildes
beherrscht. Die vergangene Geschichte und die der Gegenwart
lehren, daß religiöser und politischer Glaube, erst recht beide
zusammen, in ihrer kompromißlosen Ausprägung alles andere als
friedlich ist. Der Hohepriester Al Gore mit den Insignien des
Nobelpreises ist also nicht nur lächerlich.
- Hannelore
Mohringer, 13.10.07
Bedrohliche Klimakatastrophenwolken
Jetzt sind
sie völlig übergeschnappt! - Klimaferkel Landwirtschaft
????
Die Umweltstiftung WWF (World Wide Fund for Nature) fordert eine
Emissionssteuer für die Landwirtschaft. In
Deutschland gingen 11 % der Treibhausgase auf das Konto der
Landwirtschaft. Eine Kuh emittiert im Jahr 111 kg Methan.
Umgerechnet in CO2 entspricht dies Emissionen von 18.000 km
Autofahrt.. Der ökologische Verbraucher muss wissen: 1 kg Käse
belastet die Atmosphäre soviel wie eine Autofahrt von 70 km.
(Südwest Presse 6.11.07) Siehe dazu auch die Satire ZIPPERT
zappt (Welt 8.11.07) - Wieso ist aufeinmal das Rülpsen einer Kuh nicht
mehr "klimaneutral" ?
Kuchenbacken
schädigt Klima - Klimakiller CO2 in Backpulver
Backpulver
reagiert mit Wasser, Säure und Hitze, wodurch sich das notwendige
Kohlendioxid für die Lockerung des Teiges entwickelt. Die
CO2-Quelle besteht meist aus Natriumhydrogencarbonat, Zitronen-,
Wein-, Adipinsäure (bzw. aus deren sauren Natrium- oder
Kalziumsalzen), Glucono-d-Lacton, Dinatriumhydrogenphosphat oder
Aluminiumsulfat. Natriumhydrogencarbonat setzt unter Einwirkung
einer dieser Säuren Kohlendioxid frei.
Um einen Teig aus 500 g Mehl zu lockern, werden 2,35 bis 2,85 g
CO2 entwickelt, das sind etwa 1,25 l.
Denkverbote
für Klimaforscher - Der Weltklimarat und seine unbequemen
Kritiker
[...] Die IPCC-Geschäftsführung weist die Kritik einer Zensur
wissenschaftlicher Arbeiten zurück. Man prüfe ausgewogen und
transparent die gesamte relevante Literatur. Aber: [...] Bert
Metz, Weltklimarat IPCC: [...] Wir haben nicht den Auftrag,
eine generelle Debatte anzufangen."
Und deswegen fallen Kritiker in den politischen Zusammenfassungen
des IPCC unter den Tisch - und das war so gewollt, sagt Nigel
Calder.
Nigel Calder: [...] Sie müssen wissen, dass der
Gründungsauftrag für den regierungsübergreifenden Klimarat
lautet: Zu beweisen, dass es der Mensch ist, der für die
Klimaerwärmung verantwortlich ist.
Die Ergebnisse der Klimaberichte sind also vorprogrammiert
kein Wunder, dass Kritiker wie Lomborg, Tol und Svensmark keine
Chance haben.
Zweite
halbgare NABU-Studie über naturfeindliche Windkraftwerke -
Artenvernichtung deutlicher eingestanden
Jetzt, wo es zu spät ist, ringt sich der offizielle NABU als
größter deutscher "Naturschutzverband" offensichtlich
auf Druck der unzufriedenen Basis dazu durch, die bisher stets
heruntergespielte, sogar abgestrittene Umwelt-und
Naturfeindlichkeit von Windkraftwerken deutlicher einzugestehen. -> mehr
Neuerscheinung: CO2 - Mythos des 21.Jahrhunderts ISBN 10: 3-8334-5225-0 ISBN 13: 978-3-8334-5225-3 Georg.Reichert01@gmx.de 40 Euro + 4.- Euro Versandkosten (das ist leider teurer, wenn man in einer kleinen Druckerei mehr oder weniger einzeln drucken lässt). Für bekannte Unternehmen Lieferung auf Rechnung. Für Einzelbesteller oder unbekannte Firmen Vorkasse. Rabatte: Bei 10 Büchern 3 %, bei 100 Büchern 6 %. |
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Was
in grünen Erfolgsmeldungen fehlt...
Als in Obrigheim das dritte
Atomkraftwerk vom Netz ging, behauptete der jetzige
Umweltminister Jürgen Trittin in Obrigheim, Magazin zum
Abschalten", die abgeschalteten 357 MW seien längst durch
Energien aus Sonne, Wind, Biomasse, Erdwärme und Wasser ersetzt
worden. Der Betreiber von Obrigheim, die EnBW, widersprach dem in
einer Pressemitteilung vom 7.9.04: Als mittelfristiger
Ersatz für das abgeschaltete Kernkraftwerk Obrigheim ist
geplant:
1. Reaktivierung eines alten heizölbefeuerten Blockes im
Kraftwerk Marbach mit 265 MW (1974 in Betrieb gegangen, 1998
außer Betrieb genommen),
2. Reaktivierung eines kohlebefeuerten Blockes im Kraftwerk
Walheim mit 103 MW (1964 in Betrieb genommen, 2000 außer Betrieb
genommen)
und technische Verbesserungen im Rheinhafen-Dampfkraftwerk
Karlsruhe mit 11 MW Leistungszugewinn. Insgesamt sind das 380 MW.
Es geschieht also genau das, was Minister Trittin immer
verschweigt: Ersatz der CO2-freien Kernkraft durch fossile
Kraftwerke. (Brennstoffspegel 8/05 Quelle: IAVG, Juli 2005;
w,tavg.org/iavg145.htm)
Zum Xten Mal: Bestechungsermittlungen gegen Windkraft-Manager und Politikerin
Fledermäuse am Roßkopf - Todesursache: Windrotoren
Wind und Sonne für sichere Stromversorgung?
Wind- und Sonnenkraftwerke und alle DEZENTRALEN mit Asynchrongeneratoren
oder Wechselrichter haben nur dann ihren Öko-Vorteil,
wenn diese nicht in das öffentliche Stromversorgungsnetz
einspeisen, sondern Ökostromkunden
direkt beliefern. Denn hier
irrt die Politik, und die Fachverbände der Elektrotechnik
ignorieren dies sträflich! (Die Welt)
Unerklärliche
Stromversorgungs-Ausfälle
..... Solange diese Fachverbände und Unternehmen den
Unsinn mit den ERNEUERBAREN zulassen, weil sie daran noch gut
verdienen, ist der Niedergang der Deutschen Wirtschaft nicht
aufzuhalten
Daraus ergibt sich nämlich der automatische Auftrag für alle
nicht zu diesem ideologischen Lager gehörenden Politiker, zur
Verhinderung des Niederganges das Problem zu lösen. Und das wird
wohl nur durch die Übernahme des Hoch- und
Höchstspannungsnetzes in die öffentliche Hand möglich sein
(also genau in die andere Richtung sich bewegen).
Wichtig!!! Thema Oekoschwindel (von Schimmelbuden und vieles mehr): http://www.konrad-fischer-info.de/7wsvoant.htm
HOPPALLA: GLETSCHER-SCHMELZWASSER WIRD WIEDER ZU EIS
"HOCKEYSCHLÄGER"-VERRISS JETZT AUCH AUF DEUTSCH
Da behaupte mal einer,
unsere 26 Rotoren-Monster im
Vogelschutzgebiet seien legal .... MUF und Chronologie
Kein Windrad neben seltener
Vogelart!
-Verwaltungsgericht
lehnt Klage ab: Schutz für größte Population der Wiesenweihe
in Deutschland
Der Europäische Gerichtshof
habe privilegierte Bauvorhaben wie Windkraftanlagen als
grundsätzlich unzulässig betrachtet, wenn sie zu
Beeinträchtigungen geschützter Arten führen könnten. Hier
handle es sich um ein faktisches Vogelschutzgebiet. Für solche
Flächen galten besonders strenge Schutzvorschriften. Es müsse
nicht geprüft werden, ob es wirklich Beeinträchtigungen durch
die Baumaßnahmen gebe. Es genüge, wenn starke Anhaltspunkte
dafür gegeben seien. In der Urteilsbegründung erklärte der
Richter, auch wenn es möglicherweise keine Erkenntnisse über
den Zusammenhang zwischen dem Vogelbestand und Windrädern gebe,
genüge eine eventuelle Bestandsverkleinerung, um dem
öffentlichen Interesse, in diesem Fall dem Artenschutz, Vorrang
vor einem an und für sich privilegierten Bauvorhaben zu geben.
Wenn Windräder Vögel zerhacken
Brandenburg
stoppt neue Anlagen in Schutzgebieten - Spitzen der Rotorblätter
bis 300 km/h schnell
![]() |
Uhu-Totfund "Von Mitarbeitern der Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V. (EGE) tot aufgefundener Uhu in der Nähe des Windparks "Auf der Warth" in Heimbach-Vlatten, Gemarkung Hergarten (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen). Die Entfernung zwischen Uhu und Windenergieanlagen beträgt ca. 1.300m. Die rechte Handschwinge weist im Bereich des Handgelenkes mehrere Frakturen sowie zahlreiche Hämatome auf. Dass der Uhu an den Windenergieanlagen verunglückt ist, liegt nahe, konnte aber nicht zuverlässig geklärt werden. Daher hat die EGE von einer Meldung des Fundes an das Zentralregister der Staatlichen Vogelschutzwarte des Landes Brandenburg für Tierverluste an Windenergieanlagen abgesehen." Europäischen Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (Egeeulen@aol.com). 09.10.2004 |
Den Vögeln zuliebe: Windräder gestoppt
EEG sieht vor, dass in Vogelschutzgebieten geförderter Strom keine Einspeisevergütung erhält???
taz: Flieh,
Fledermaus, flieh
Forscher konnten inzwischen nachweisen, dass die Rotoren
Fledermäuse auch in Mengen töten können. Immerhin erreichen
die Blätter an ihrer Spitze Geschwindigkeiten von über 200
Stundenkilometer. Und wenn in kühleren Nächten die
Reibungswärme massenhaft Insekten anzieht, können Fledermäuse
offenbar nicht widerstehen, ihnen zu folgen. Dabei geraten die
fliegenden Säuger in heftige Turbulenzen und können von den
Rotoren regelrecht zerschreddert werden. Das Verwaltungsgericht
Dresden hat unlängst den Bau von zwei Anlagen im Landkreis
Bautzen untersagt. Grund: erhebliche Kollisionsopfer beim Großem
Mausohr und dem Großem Abendsegler.
Gedanken zur Wirtschaft - Windmühlen und Pferdekutschen
FTD vom 14.4.2004 www.ftd.de/windkraft Windenergie-Hersteller stürzen in die Krise
Medizinische Indikation des EEG
Rheinland-Pfalz:
http://www.gegenwind-selzen.de/guest.html: "Wenn die Entscheidungsträger
angeben, nichts davon mitzubekommen, was ein paar Kilometer
entfernt von Mainz passiert ... spätestens nach dem heutigen AZ-Artikel werden sie doch mal nachdenken müssen, wie sich
das auf die im Sommer anstehenden Wahlen auswirken wird.
Und wenn hier " Geier" über den Gemeinden Kreisen, die
mit Klage drohen - na und - was passiert dann eigentlich - kann
eine Gemeinde in Konkurs gehen ? - muss sie dann 20 Jahre
Entschädigungsgebühren an die " Geier" zahlen - mich
würden die realistisch möglichen Rechtsfolgen wirklich
interessieren.
Genauso wie es interessant wäre, ob die vereinbarte Zahlung von
90.000 an die Gemeinde in Zusammenhang mit einer
Gemeinderatsentscheidung eine "unzulässige
Vorteilsnahme" war oder nur als "demokratisch frei
entschiedenes Handeln fürs Gemeinwohl" einzuordnen ist
?" (siehe auch "Keine
Windräder in Köngernheim und Selzen!")
Rheinhessen: Kommunen gehen zunehmend auf Distanz zur Energiegewinnung aus Windkraft. . Die CDU-Abgeordneten Schäfer und Bischel kommen zu dem Schluß, daß "die Landesregierung die berechtigte Kritik von Bürgern und Kommunen verharmlost". Die Regierung nehme die betroffenen Bürger nicht ernst und sehe die Umsetzung der Windenergie durch eine ideologische Brille, werfen die CDU-Politiker dem SPD-Finanzminister vor. FDP-Delegierten erinnerten an den Koalitionsvertrag mit der SPD, in dem festgeschrieben worden war, dass Windkraftanlagen nicht gegen den Willen der Bürger vor Ort genehmigt werden dürfen. Zeitungsbericht
Erneute
Bestätigung, daß die mittlerweile 28 Windrotoren im Vogelschutzgebiet (zwischen
Ilbesheim und Flomborn/Ober-Flörsheim) die Europäische
Vogelschutz-Richtlinie verletzen !
BVerwG
Leipzig, 01.04.04 "Nach der Rechtsprechung des Europäischen
Gerichtshofs unterliegen Bauvorhaben in "faktischen"
Vogelschutzgebieten dem strengen Schutzregime der
Vogelschutz-Richtlinie."
Das
Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, daß in Rheinland-Pfalz
ein vorgesehenes Straßenbauvorhaben die Europäische
Vogelschutz-Richtlinie verletzt. Es sollte in einem Gebiet
realisiert werden, das von der Landesregierung zwar zur
Ausweisung als Europäisches Vogelschutzgebiet vorgesehen, aber
noch nicht förmlich unter Schutz gestellt worden ist.
Das
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hatte auf die Klage eines
Naturschutzverbandes entschieden, daß der
Planfeststellungsbeschluß rechtswidrig ist, weil er die
Europäische Vogelschutz-Richtlinie von 1979 verletzt. Das
Bundesverwaltungsgericht hat dieses Urteil bestätigt und die
Revision des beklagten Landes zurückgewiesen.
Diese Entscheidung beruht im Wesentlichen darauf, dass die
geplante Straße ein schutzwürdiges Gebiet durchquert, das noch
nicht zum besonderen Schutzgebiet nach deutschem Recht erklärt
worden ist. Nach der Rechtsprechung des Europäischen
Gerichtshofs unterliegen Bauvorhaben in "faktischen"
Vogelschutzgebieten dem strengen Schutzregime der
Vogelschutz-Richtlinie. Der weniger strenge Schutzstandard, der
nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie von 1992
und dem Bundesnaturschutzgesetz 2002 für ausgewiesene
Vogelschutzgebiete gilt, greift daher nicht ein. Nach den
tatsächlichen Feststellungen des Oberverwaltungsgerichts war im
Revisionsverfahren davon auszugehen, dass die Auswirkungen der
geplanten Straße die durch die Vogelschutz-Richtlinie
vorgegebenen Erhaltungsziele erheblich beeinträchtigen würden,
weil mehrere Brutreviere bedrohter Spechtarten vernichtet
würden. Die Pressemitteilung.
FAZ,
31.03.04: Verstöße
gegen Umweltrecht
"Gleich in vier Fällen wirft die Kommission Deutschland
vor, gegen das EU-Umweltrecht zu verstoßen. Vier Bundesländer -
Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Saarland und Sachsen-Anhalt -
hätten ihr Landesrecht bis heute nicht an das Gemeinschaftsrecht
angepaßt."
Ostfriesen-Zeitung 31.03.04: EU rügt Windpark Brualer Moor "Die EU-Kommission
droht Deutschland wegen Verstößen gegen EU-Umweltrecht mit
rechtlichen Schritten. Die Kommission entschied gestern in
Straßburg, der Bundesregierung schriftliche Mahnungen zu
senden."
"Weltgipfel" - Erst die Landschaft
versauen, massiv gegen geltendes Recht verstoßen, mit
Windenergie Fakten schaffen, das Volk verdummen und nun mit 50
Teilnehmern einen auf "Weltgipfel" machen; und
kritische Stimmen dürfen auch gehört werden. Als unterhaltsame
Pausenclowns? Ändert sich noch was?
Solche Inszenierungen gehören zum Handwerk von total
abgehobenen, faktenresistenten und ideologisch zugekleisterten
Politikern, die sich dann in der wohlgefälligen regionalen
Berichtersattung suhlen werden.
Pressestimmen
zur EEG-Novellierung
FAZ: "Das
Erneuerbare-Energien-Gesetz ist ein von Umweltideologen
getriebenes Gesetz. Es mag hilfreich sein für den rot-grünen
Seelenhaushalt. So aber es schadet dem Land."
Bundestag beschließt
Gesetz zur weiteren Ökostrom-Förderung
REUTERS: "... Nach dem EEG wird Strom aus Wind,
Wasser oder Sonne durch garantierte Preise für die Einspeisung
ins Netz gefördert, die deutlich höher als bei herkömmlich
erzeugtem Strom liegen. Der Ökostrom-Anteil der Stromerzeugung
soll so bis 2010 auf etwa 12,5 Prozent verdoppelt werden. Bis
2020 soll er dann 20 Prozent betragen. Bezahlt werden die
höheren Preise durch eine Umlage auf alle Verbraucher. Nach
Angaben von SPD und Grünen beträgt diese in den nächsten
Jahren etwa einen Euro pro Monat für einen durchschnittlichen
Drei-Personen-Haushalt."
Der Spiegel: SPD UND DIE EEG-NOVELLE - Fluss des Geldes, von Thomas Hillenbrand
Schlagseite, Ralf Heidenreich zur Energiedebatte: "...Dennoch dürfte klar sein, dass die Förderung auch nach der Gesetzesnovelle eine Schlagseite aufweist - und zwar in Richtung Windkraft, deren ökologische Vorteile bei dem aktuellen Nutzungsmuster in keinem Verhältnis zu den ökonomischen und landschaftlichen Schäden stehen. Andere regenerative Energieträger sind weniger umstritten und effizienter dazu. Gerade Biomasse bietet ein gigantisches Potenzial."
Viel Wind, von Christoph Slangen: "... Der hoch subventionierte Öko-Stromlieferant Nummer eins, die Windkraft, ist keineswegs unumstritten. Von der beklagten Verschandelung der Landschaft bis zur Frage der Effizienz reicht die berechtigte Kritik. Bläst der Wind nicht, stehen Windräder still - und das ist häufig genug der Fall. Als verlässliche Energielieferanten taugen die Windparks deshalb nur eingeschränkt. Doch die garantierten Einspeisevergütungen haben zu einer Art Windrausch geführt. Anlagen werden oft genug auch an Standorten hochgezogen, die ohnehin keine optimale Ausbeute gewährleisten. Zwar zieht die Regierung erste zaghafte Konsequenzen, indem die Förderung für die High-Tech-Windmühlen an Land nun etwas stärker als bisher geplant zurückgefahren wird. Doch ginge es nach Wirtschaftsminister Wolfgang Clement und der Opposition, wäre der Subventionsabbau hier radikaler ausgefallen - zu Recht."
Börsen Report: "... Der Bundestag hat die weitere Förderung der erneuerbaren Energien beschlossen. Der frische Wind aus Berlin kann jedoch die Aktien der betroffenen Firmen - von REpower bis Farmatic nicht sonderlich beflügeln."
Der
Windmühlen Wahn - Die große Luftnummer
Im "Der Spiegel" Nr. 14/ erschienen am
29.3.2004, ist ein ungewöhnlich ausführlicher und bei aller
Sachlichkeit sehr kritischer Leitartikel zur Windenergie zu lesen
unter dem Titel: Der Windmühlen Wahn - Vom Traum
umweltfreundlicher Energie zur hoch subventionierten
Landschaftszerstörung. Mit einem schon wahrhaft atemberaubenden
Titelbild. Der Artikel ist sehr lesenswert! http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,292784,00.html
Artikelserie Windkraft: http://www.spiegel.de/archiv/dossiers/0,1518,292582,00.html
Im Emissionshandel zeigen sich Schlupflöcher
E.ON zahlt 770 Millionen Euro für Windkraft
Der Strompreis - reine Abzocke?
Jeder kann sich anhand seines Stromverbrauches selbst
ausrechnen, was ihn persönlich EEG und Ökosteuer kosten.
«.... Damit sorgt das EEG für den Anstieg des
Strompreises. Durchschnittlich werden alle Kunden in diesem Jahr
ca. 0,54 Cent pro kWh statt 0,42 Cent pro kWh wie noch im Jahr
2003 zu zahlen haben. Und mehr noch: Wegen der Ökosteuer fallen
sogar 2,05 Cent pro kWh an.»
Gemeinden in der
Bredouille
Windbranche
sucht gezielt "Schlupflöcher und Lücken" in
Genehmigungsverfahren - ...mehr
Die Windbranche macht ganz
gezielt Seminare, wie man mit "Salamitaktik" (!)
Windparks in Einzelanlagen "aufsplittet",
"Schlupflöcher und Lücken" zum Schaden der Anlieger
und der Landschaft aufspürt und mit "Geltendmachung von
Amtshaftungsansprüchen" droht. http://www.windmesse.de/seminare/20040202_recht.html (Falls die Seite nicht mehr verfügbar
sein sollte, ist sie hier auszugsweise zitiert)
Da die gleiche Masche wohl bundesweit durgezogen wird, haben wir
einen Pressespiegel "Schlupflöcher,
Salamitaktik und Schadensersatzdrohungen" zusammengestellt.
Zeitgeist: "Eine brutalere Zerstörung der Landschaft, als sie mit Windkrafträdern zu spicken und zu verriegeln, hat zuvor keine Phase der Industrialisierung verursacht. Es ist die Auslöschung aller Dichter-Blicke der deutschen Literatur von Hölderlin bis Bobrowski. Eine schonungslosere Ausbeute lässt sich kaum denken, sie vernichtet nicht nur Lebens-, sondern auch tief reichende Erinnerungsräume. Dem geht allerdings voraus, dass für die kulturelle Landschaft allgemein kaum noch ein Empfinden lebendig ist. So verbindet sich das sinnliche Barbarentum der Energieökologen dem des Massentourismus." Der Spiegel, Heft 9/2004, Seite 164, "Reflexionen des Schriftstellers Botho Strauß über Gene, Liebe und die Verbrechen der Intimität"
Öffentliches Baurecht
Die
Zerstörung der Landschaft durch Windkraftanlagen
Prof. Dr. Erwin Quambusch, Fachhochschule Bielefeld (03.02.04)
Windkraft nützt nur
den Betreibern
Uilke van der Meer: Verbraucher zahlen die Zeche -
Reaktion auf Dornumer Pläne für neue Anlagen
Der Sprecher des Arbeitskreises Umweltschutz spricht von fatalen
Auswirkungen auf die touristische Entwicklung.
Es besteht keine Hoffnung, daß die rot-grüne Bundesregierung endlich die Sorgen windkraftgeschädigter Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt, sondern daß sie sich weiter rigoros und rücksichtslos über die vielen Anträge und Resolutionen der Kommunalpolitik und der um ihr Recht kämpfenden Bürger hinwegsetzt, daß sie weiterhin eine kurzsichtige, kontraproduktive Politik zum Nutzen weniger und zum Schaden vieler betreibt, daß sie nicht erkennt, was im Darmstädter Manifest mehr als einhundert Professoren und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sagen, bereits im Jahre 1998 gesagt haben:
Wir fordern den sofortigen Ausstieg aus der
sogenannten Wind"kraft"nutzung !
Windkraftanlagen funktionieren nur im Zusammenspiel mit konventionellen Wärmekraftwerken und sind daher im Prinzip überflüssig. Sie helfen jedoch, den Atomausstieg zu verlängern.
Windkraft - der
große Bluff
Rot-Grün fördert Natur- und Landschaftsvernichtung auch
zugunsten der Atom-und Rüstungskonzerne Trittin-Ministerium
lügt in Pro-Windkraft-Kampagnen doch der Widerstand wächst
Sylvia Voss: Sturm der
Entrüstung nötig
Die
windkraftkritische Grünen-Politikern Sylvia Voss hat an den
DNR-Präsidenten Hubert Weinzierl, den Präsidenten des
Bundesamtes für Naturschutz, H.Vogtmann, die umweltpolitische
Grünen-Sprecherin Undine Kurth und die SPD-Bundestagsabgeordnete
Ulrike Mehl appelliert, deutliche und schnelle Unterstützung zu
geben, um die im Rhinluch geplanten
Windkraftwerke zu verhindern. Außerdem wandte sie sich an den
Naturschutzverband Chiles.
Laut Sylvia Voß seien jetzt großer Druck sowie "ein Sturm
der Entrüstung durch Europa" nötig - ähnlich wie bei
internationalen Unterstützungsaktionen gegen den Loire-Ausbau
oder gegen Vorhaben im Nestos-Delta Griechenlands.
Schnellstmöglich müsse zudem das Bundesbaugesetz geändert
werden. "Es kann nicht sein, daß in Deutschland via BauGB
nationales und internationales Recht gebrochen wird.
DAZU, aber nicht
"anstatt" !
Prof.
Dr.-Ing. Heinz Kottowski-Dümenil:
"Die massive Windanlagennutzung, sollte sie realisiert
werden, gefährdet wegen der unstetigen Windströme auch die
Netzstabilität, die heute noch von den Kernkraftwerken
glattgebügelt wird. Kern- und Windkraft sind also
"Schwestern im Netz", auch wenn der bisherige
Umweltminister Jürgen Trittin erklärte, die Kernkraft behindere
den Ausbau der Windkraft. Die Realität holt die Ideologen sehr
schnell ein. Der heutige Kraftwerksmix enthält 30 Prozent
Kernkraft, 24 Prozent Steinkohle, 28 Prozent Braunkohle, neun
Prozent Erdgas, vier Prozent Wasser und nur einen Rest von fünf
Prozent aus den Energiequellen Müll, Wind und Sonne."
Völlig durchgedreht
Experten warnen vor
Unfallgefahren bei Windrädern und fordern neue Sicherheitsregeln
Der "Treibhauseffekt" ist eine reine Propagandalüge der Atomindustrie.....
Konkurs
im Frankenwald:
Windpark
"Himmelreich" in Hirschfeld geht zum Teufel
In ihren gestrigen Ausgaben meldeten Fränkischer Tag und
Neue Presse Kronach, dass die Windenergieversorgung GmbH &
Co., Windpark Himmelreich KG in Hirschfeld, beim Amtsgericht in
Coburg Antrag auf Konkurs gestellt hat. Gegen den
Geschäftsführer Franz Baier werden von Teilhabern, Bewohnern
des Ortes und der Gemeinde schwere Vorwürfe erhoben. Am
"Bürgerwindpark", 1998 errichtet, mit 320.000 Mark
Landesmitteln gefördert, sind über 60 Gesellschafter beteiligt,
die sich durch undurchsichtiges Management und falsche
Windgutachten betrogen fühlen. Das Management der Windpark
Himmelreich KG, die wirtschaftlichen Schwierigkeiten und die
Dementis des Geschäftsführers waren immer wieder Thema der
Lokalpresse. Aus diesen und anderen Gründen (Bürgerproteste)
lehnte kürzlich der Gemeinderat die Erweiterung des Windparks
sowie die Errichtung weiterer Anlagen auf Gemeindegebiet strikt
ab. 17.10.2002, Jochen Schmidt. - Mehr zur Pleite...
"Westwall" für Deutschland: VERBAUT- VERSAUT - KAPUTT!
Gedanken zur Verfassungwidrigkeit & Thesen zur Verfassungwidrigkeit
Die unheilige Allianz von Ignoranz, Ideologie und Profit
Bildstörung durch Horizontverschmutzer
Wenn der Kirchturm hinter dem Windrad versinkt
Nachlese des Johannesburger Welt-Klimagipfels
Wolfgang Thüne: "Verrat der Regierungen"
Edgar Gärtner: Wasser wird wieder Thema Nummer eins
DIE FROHE
BOTSCHAFT! Nr. 13 19.10.2002: KÜHE
GEGEN KLIMAPROGNOSEN
Neben Kohlendioxid gilt Methan als ein wichtiges
Treibhausgas. Es ensteht im Magen von Mensch und Tier.
Einen großen Anteil an der tierischen Methanproduktion haben die
1,4 Milliarden Rinder auf der Welt. Auch die ausgedehnten
Reisfelder des Planeten setzen große Mengen Methan frei. Das
Treibhausgas entweicht aber auch aus stillgelegten Bergwerken
oder Mülldeponien. Die Computermodelle der Klimaforscher gehen
von einem weiterhin steigenden Methangehalt aus. Doch
demnächst müssen die Hochrechnungen wohl nach unten korrigiert
werden, denn die tatsächlichen Messungen in der Atmosphäre
zeigen Wundersames: Nachdem die Methananstiegskurve in den
vergangenen Jahren erst flacher wurde, stagniert die
Methankonzentration seit etwa drei Jahren und ist unlängst sogar
minimal zurückgegangen. Warum, weiß keiner so recht. Ist den
Kühen die Klimakatastrophe etwa auf den Magen geschlagen? Die
Verlaufskurve der Methanemissionen findet sich unter: http://www.john-daly.com
Die Lügen der Klima-Mafia alias IPCC
"Klimaschutz" - Klimaentwicklung
Hochwasser - Die Seitensprünge des Himmels
Ein bisschen Physik für den Alltagsgebrauch
Heiße Luft statt Windenergie
Experten warnen vor unseriösen
Trittbrettfahrern bei grünen AnlagenBaulast? - Vollmacht? - Schadensersatz?
WINDKRAFTANLAGEN, (kein) Rat für Grundstücksverpächter
"Weinwissenswertes"
rund um Rheinhessen
Falls es wirklich noch jemand geben sollte, der nicht weiß, wo Rheinhessen liegt:
NICHT in Hessen, sondern zwischen Rhein und Donnersberg!
In Rheinland-Pfalz gelegen begrenzen Rheinhessen im Norden und Osten der Rhein und im Westen der Donnerberg. Eckpunkte bilden die Städte Bingen, Mainz und Worms, während Alzey fast genau im Zentrum Rheinhessens liegt.
Mit ca. 24.000 ha bestockter Rebfläche ist Rheinhessen das größte deutsche Weinbaugebiet, untergliedert in 3 Bereiche, 26 Groß- und 442 Einzellagen.
Rheinhessen
aus der Luft
Tiere der
Ackerlandschaft
Huegelland ist
abrufbar unter:
http://www.huegelland.net/
Bitte bootkmarken Sie alle drei Adressen,
falls es bei einem der Server Probleme gibt!
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